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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-06-18T06:51:20+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Chefsache Schlaf!</title>
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                                            Wer gut und ausreichend schläft, startet nicht nur fitter in jeden neuen Tag, er stärkt auch dauerhaft seine körperliche und seelische Gesundheit. Leichter gesagt als getan!? Hier kommen ein paar einfache Tipps, wie Sie Ihren Schlaf optimieren können. 
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                <![CDATA[
                  Ermitteln Sie Ihr Schlafbedürfnis  Um Ihr persönliches Schlafpensum zu ermitteln, sollten Sie für einen Zeitraum von ca. 14 Nächten abends regelmäßig zur gleichen Zeit zu Bett gehen. Wählen Sie die Zubettgehzeit so, dass Sie bestenfalls neun bis zehn Stunden schlafen können. Ein Wecker sollte in dieser Zeit nur dann gestellt werden, wenn Sie befürchten, dass Sie trotz dieser ausreichenden Zeitspanne verschlafen könnten.  Notieren Sie Ihre täglichen Einschlaf- und Aufwachzeiten.   Wird die Zubettgehzeit eingehalten, werden Sie nach einiger Zeit immer zur gleichen Zeit aufwachen.  
   Gehen Sie täglich zur selben Zeit ins Bett   Nicht nur für die Testphase und möglichst auch am Wochenende. Ausnahmen sind natürlich erlaubt! Weichen Sie aber an freien Tagen nicht gewohnheitsmäßig weit von der normalen Zubettgehzeit ab.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
   Finden Sie Ihr persönliches Einschlafritual   Meditation, leise entspannende Musik oder auch ein gutes Hörbuch (bitte nicht zu spannend) können Ihnen beim Einschlafen helfen. Fernsehen oder das Mobiltelefon sollten tabu sein. 
   Wählen Sie alle Produkte rund um Ihren Schlaf individuell aus   Egal, ob es um ein ganzes Schlafsystem, Ihre Matratze oder das Kopfkissen geht - Sie sollten bequem und richtig liegen können. Dafür sollten alle Produkte individuell zu Ihrem Körper und Ihrem Schlafverhalten passen. Wir beraten Sie hierzu natürlich gerne und ausführlich. 
  Gestalten Sie Ihr Schlafzimmer “schlaffreundlich”  Licht und Geräusche sollten Sie so weit wie möglich reduzieren. Die Raumtemperatur sollte idealerweise um 18°C betragen. Auf elektronische Geräte, insbesondere Mobiltelefone, sollten Sie im Schlafzimmer möglichst ganz verzichten. 
  Bauen Sie in Ihren Tagesablauf regelmäßige Bewegung ein  ... noch besser: an der frischen Luft  Jedem das Seine: ein Spaziergang in der Mittagspause, regelmäßiger (Mannschafts-) Sport, mit dem Fahrrad ins Büro, Treppe statt Fahrstuhl ... Direkt vor dem Zubettgehen sollten Sie jedoch auf Sport verzichten. 
  Gesunde Ernährung  Ernähren Sie sich generell abwechslungsreich und gesund. Versuchen Sie regelmäßig kleinere Mahlzeiten zu sich zu nehmen, um Heißhungerattacken zu vermeiden. In den letzten Stunden vor dem Schlafengehen sollten Sie auf reichhaltige Mahlzeiten verzichten. Koffein und auch Alkohol sollten nur maßvoll genossen werden. Beide können Ihren Schlaf beeinflussen  ( hierzu mehr ) . 
  Geben Sie Ihrem Schlaf Priorität  Unsere Gesundheit ist unser höchstes Gut - wer sie erhalten will, darf seinen Schlaf nicht vernachlässigen! Wer dauerhaft schlecht oder zu wenig schläft, riskiert ernsthafte körperliche oder auch psychische Probleme. Aber auch ein übermäßiges Schlafpensum kann den Körper auf Dauer schädigen. 
  Erklären Sie Ihren Schlaf zur Chefsache und geben Sie ihm einen &quot;festen Termin&quot; in Ihrem Tagesablauf - für Ihr Wohlbefinden, Ihre Gesundheit und Ihre Familie!  
 &amp;nbsp; 
  PS:  Nur als Richtwert: Ein gesunder Erwachsener (26-64 Jahre) benötigt laut Studien im Schnitt sieben bis neun Stunden Schlaf. Sechs Stunden bilden einen unteren Grenzwert, zehn Stunden brauchen Menschen mit einem hohen Schlafbedürfnis. Mit steigendem Alter verringert sich das Schlafbedürfnis. 
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                            <updated>2019-03-21T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Erkältung? Nein, danke!</title>
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                                            Der Arbeitskollege schnieft, die Dame hinter uns an der Supermarktkasse hustet, neben uns im Bus werden die Taschentücher gezückt … die nächste Erkältung lauert dieser Tage an jeder Ecke! Sind wir ihr schutzlos ausgeliefert oder was können wir tun um ihr doch noch ein Schnippc...
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                <![CDATA[
                 Wir haben für Sie unsere besten Tipps zusammengestellt um einer Erkältung wirksam vorzubeugen. 
   #1 Hygiene   Das A und O, nicht nur in der Erkältungszeit. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände und fassen Sie sich möglichst wenig mit der Hand ins Gesicht. Dies gilt umso mehr, wenn Sie Kontakt zu erkälteten Personen oder potentiell verunreinigten Gegenständen, wie z. B. Türklinken, Handläufen oder auch Haltestangen im öffentlichen Nahverkehr hatten. 
   #2 Luftfeuchtigkeit   Zu trockene Raumluft trocknet die Schleimhäute unserer Atemwege aus, ihre natürlichen Schutzmechanismen werden gestört und sie werden anfälliger für Krankheitserreger. Regelmäßiges Lüften beugt vor und hat zudem den positiven Nebeneffekt, dass neben der verbrauchten Raumluft auch Viren und Bakterien nach draußen gelangen. Zusätzlich können Sie eine kleine Schale mit Wasser auf die Heizung stellen. Diese sollten Sie unbedingt regelmäßig austauschen um Bakterienwachstum keine Chance zu geben. 
   #3 Ausgewogene Ernährung   Ernähren Sie sich abwechslungsreich, bevorzugen Sie frisches Obst und Gemüse, Vollkorn- und Milchprodukte. Eine ausgewogene Ernährung unterstützt mit einer Vielzahl an Vitaminen und Mineralien das Immunsystem und stärkt die Abwehrkräfte. Zusätzlich sollten Sie darauf achten viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Zwei bis drei Liter täglich versorgen Schleimhäute und Haut mit ausreichend Feuchtigkeit. Wir empfehlen Wasser und andere ungesüßte Getränke, wie z. B. spezielle Tees aus Ingwer, Holunder oder Lindenblüten. 
   #4 Erholung   Stress und Schlafmangel schaden unserem Immunsystem. Schlafen Sie daher ausreichend und bauen Sie so oft wie möglich kleine Erholungszeiten in Ihren Alltag ein. Feste Schlafenszeiten, ein kurzes Nickerchen zwischendurch oder das Erlernen/Anwenden von Entspannungsübungen (z. B. Meditation, progressive Muskelentspannung) sind Möglichkeiten Ihr allgemeines Wohlbefinden zu verbessern und helfen langfristig das Immunsystem zu stärken. 
   #5 Bewegung (an der frischen Luft)   Tägliche Bewegung und regelmäßiger Sport halten den Kreislauf in Schwung und unterstützen so Ihr Immunsystem. Schon regelmäßige Spaziergänge, öfter mal die Treppe nehmen oder mit dem Rad zur Arbeit fahren, leisten einen wertvollen Beitrag.&amp;nbsp; 
   #6 Wärme   Warmes Schuhwerk, dicke Socken, ein heißes Fußbad oder eine Wärmflasche halten nicht nur Ihre Füße wohlig warm, die angenehme Wärme in den Füßen regt zusätzlich eine gesteigerte Durchblutung im ganzen Körper an - auch die der Schleimhäute im Hals- und Rachenraum. Insgesamt gilt: Ziehen Sie sich dem Wetter entsprechend an und halten Sie sich warm, denn bei Kälte haben die Erkältungsviren leichteres Spiel. 
   #7 Rituale, die etwas Überwindung kosten   Wer sich morgens im Wechsel heiß und kalt duscht, härtet seinen Körper ab und regt das Immunsystem an.  Eine abendliche Nasendusche mit Salzwasser befeuchtet die Schleimhäute und befreit sie von Erkältungsviren.   &amp;nbsp;  
  Sie können also einiges tun um Ihr Immunsystem zu stärken und einer Erkältung vorzubeugen. Sollte es Sie dennoch erwischen, hilft ein gestärktes Immunsystem den Infekt schneller zu überstehen.   
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2018-11-24T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">4 - 7 - 8 ... die Einschlaf-Formel</title>
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                                            Das Gedankenkarussell dreht mal wieder fröhlich eine Runde nach der anderen, die Zeiger der Uhr wandern unaufhaltsam, eine unruhige, viel zu kurze Nacht lauert … eigentlich will man doch nur endlich einschlafen! Helfen kann jetzt eine ebenso simple, wie effektive Atemübung. 
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                <![CDATA[
                 Die folgende Anleitung hilft die eigene Atmung bewusster wahrzunehmen und zu steuern. Dies führt zu mehr innerer Ruhe, einem gesteigerten Bewusstsein für den eigenen Zustand und Ausgeglichenheit. Ein entspannteres Einschlafen wird ermöglicht - ausprobieren lohnt sich! 
 Finde Sie zunächst eine bequeme Liegeposition - idealerweise auf dem Rücken, so können Sie am besten frei atmen. 
 … und so geht’s: 
 
 
  Die Zunge berührt den Gaumen kurz hinter den Schneidezähnen.  Wichtig: lassen Sie sie dort für die gesamte Dauer der Atemübung. 
 
  
 
  Atmen Sie nun vollständig durch den Mund aus.  Dies gelingt besonders gut mit leicht gespitzten Lippen. 
 
  
 
  Schließen Sie den Mund und atmen Sie durch die Nase ein. Zählen Sie dabei innerlich bis vier.  Atmen Sie langsam und sanft ein. 
 
  
 
  Halten Sie nun den Atem an und zählen dabei von eins bis sieben.  Der Sauerstoff wird so besonders gut über den Blutkreislauf vom Körper aufgenommen. 
 
  
 
  Atmen Sie anschließend geräuschvoll durch den Mund aus, während Sie diesmal bis acht zählen.  Durch das sehr langsame Ausatmen setzt eine tiefe Entspannung ein. 
 
  
 
  Wiederholen Sie diesen Atemzyklus noch drei Mal.  Geübte können die Anzahl der Atemzyklen später auf 8 erhöhen - wenn sie nicht vorher eingeschlafen sind. 
 
 
 Entwickelt und bekannt gemacht wurde diese effektive Technik vom US Mediziner Dr. Andrew Weil. Ihr Ursprung liegt im sogenannten Pranayama, einem Bestandteil des Yoga. 
  Tipp : Tagsüber angewandt, entspannt die 4-7-8-Technik z. B. bei Stress, Nervosität, Aufregung oder Wut.&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-11-09T10:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die richtige Bettdecke für erholsame Nächte und entspanntere Tage!</title>
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                                            Auch der schönste Sommer geht einmal zu Ende - die Nächte werden wieder länger und kühler. Spätestens, wenn Sie nachts fröstelnd aufwachen, ist klar: die leichte Sommerbettdecke hat für dieses Jahr ausgedient. Zeit für eine kuschelig warme Decke ... 
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                <![CDATA[
                 Bevor Sie nun einfach Ihre alte Winterdecke aus dem Schrank ziehen, fragen Sie sich doch einmal ganz ehrlich: Wie lange liegt sie dort eigentlich schon? Und&amp;nbsp; wann haben Sie zum letzten Mal überprüft, ob Ihre Decke sowohl unter hygienischen als auch praktischen Gesichtspunkten noch immer Ihren Ansprüchen gerecht wird?&amp;nbsp; 
  Guter Morgen - besserer Tag!  Eine neue, individuell richtig ausgesuchte Bettdecke verbessert nicht nur Ihren Schlafkomfort. Sie kann auch die Qualität Ihres Schlafes erheblich steigern, so dass sie am Morgen deutlich erholter in den Tag starten! 
  Wärme? ... Klasse!  Hochwertige Decken erhalten Sie in verschiedenen Wärmeklassen von sommerlich leicht bis hin zur extra-dicken Winterdecke. Ist der Schlafraum eher kühl? Schlafen Sie vielleicht sogar im Winter nachts bei geöffnetem Fenster? Frieren Sie leicht? Dann sollten Sie eher eine höhere Wärmeklasse wählen. Wer hingegen zu starkem Schwitzen neigt, sollte einer niedrigeren Wärmeklasse den Vorzug geben. Wichtig bei der Auswahl der richtigen Wärmeklasse sind neben der Schlafraumtemperatur und dem eigenen Wärmeempfinden, auch Faktoren wie Alter und Körpergewicht. 
  Auf die Füllung kommt es an  In jeder Wärmeklasse werden Füllungen aus Daune, Naturhaar und Synthetikfasern angeboten. Bei der Wahl der Füllung kommt es wieder ganz auf Ihre persönlichen Vorlieben an.  Liebhaber kuscheliger, leichter Decken sollten zur Daunenfüllung greifen. Hierbei gilt es zu beachten, dass den Daunen oft Federn beigemischt sind. Diese können durch den Bezug stechen. Als Faustregel gilt: Je höher der Daunenanteil, desto hochwertiger die Decke. Wer zu stärkerem Schwitzen neigt, ist mit einer Naturhaarfüllung, wie z. B. Kaschmir oder Kamelflaum, gut beraten. Sie zeichnen sich durch ihre funktionalen Eigenschaften aus und bieten ein stets angenehmes Schlafklima. Auch wer Bettdecken mit höherem Gewicht schätzt, sollte eine Naturhaarfüllung auswählen, da diese fühlbar schwerer sind als Daunen oder Synthetikfasern. Synthetikfasern sind sowohl &amp;nbsp;leicht und anschmiegsam als auch unkompliziert in der Pflege. Selbst nach häufigem Waschen bei 60°C behält eine hochwertige Decke ihre Bauschigkeit. Nicht nur für Allergiker wärmstens zu empfehlen.&amp;nbsp; Einige Hersteller bieten inzwischen Füllungen aus Naturfasern, wie zum Bambus, Mais oder Tencel an. Diese erfreuen sich zunehmend wachsender Beliebtheit.&amp;nbsp; 
  Das richtige Maß finden  Das bekannte Standardmaß von 135 x 200 cm verliert mehr und mehr an Nachfrage. Die Komfortgröße von 155 x 220 cm löst langsam aber sicher die Standardgröße ab. Insbesonder ab einer Körpergröße von 180 cm empfiehlt sich die Überlänge, um kalte Füße in der Nacht zu vermeiden. So ist man auf der sicheren Seite, dass keine Kältezonen entstehen können.&amp;nbsp; 
  Klassisch oder körperbetont?  Neben der klassischen Kassetten-Steppung, die eine gleichmäßige Verteilung des Füllmaterials gewährleistet, werden auch zusätzlich&amp;nbsp; körperbetonte Steppungen angeboten. Die Decken liegen dadurch noch näher am Körper an und bilden eine besonders behaglich warme Hülle. 
 Wenn Sie ihre persönliche Lieblingsdecke noch nicht gefunden haben, empfehlen wir Ihnen sich im Fachhandel beraten zu lassen, Materialien zu erfühlen und offen für Neues zu sein … immerhin werden Sie rund ein Drittel der nächsten Jahre eingekuschelt unter Ihrer neuen Decke verbringen! 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-10-25T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wenn Pollen uns wach halten – fünf Tipps gegen Heuschnupfen in der Nacht</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Der Frühling ist da und die Pollenallergien haben Hochsaison. Jeder fünfte Deutsche leidet unter Heuschnupfen, Tendenz steigend. Neben Symptomen im Alltag wirken sich Allergien leider auch oft auf die Schlafqualität aus. Wir haben Tipps gesammelt, damit die Allergie Sie nachts...
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Getragene Kleidung gehört nicht ins Schlafzimmer  
  Ziehen Sie sich nicht im Schlafzimmer aus, denn die Pollenrückstände auf den Textilien sorgen für Atembeschwerden, eine laufende Nase und juckende Augen.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  Spät lüften und Pollengitter  
  Gegen Pollen im Schlafzimmer kann die Anschaffung eines Pollengitters sinnvoll sein. Ansonsten lüften Sie am besten ab 22 Uhr stoßweise. Nach einem Regenfall ist für Pollenallergiker grundsätzlich ein guter Zeitpunkt, um zu lüften – dann ist die Pollenkonzentration in der Luft deutlich geringer als bei einer längeren Trockenzeit.  
 &amp;nbsp; 
  Die Reinigung der Nasenschleimhäute  
  Mit einer Nasendusche werden die Pollen, die sich tagsüber auf den Schleimhäuten festgesetzt haben, herausgespült und Sie atmen befreiter.  Auch das Haarewaschen vor dem Schlafengehen empfiehlt sich, da sich auch hier über den Tag Blütenstaub sammeln kann.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
  Neue Sportart  
  Joggen am Abend sollten Sie in der Allergie-Saison lieber gegen eine Runde im Schwimmbad austauschen. Die feuchte Luft tut Ihren Atemwegen gut!  
 &amp;nbsp; 
  Pollenflug-App  
  Um immer up-to-date zu sein, empfehlen wir Ihnen den Download einer Pollenflug-App. So können Sie sich auf den nächsten Tag einstellen und schlafen gut vorbereitet ein.  
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                            <updated>2018-06-07T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Mit Köpfchen fürs Köpfchen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Das richtige Kissen kann in Verbindung mit der Matratze Ihren Schlaf optimieren und zu einer deutlichen Verbesserung der Schlafqualität beitragen. Doch wie sieht das perfekte Kissen eigentlich aus? Gibt es “das” Kissen für alle? 
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 An dieser Stelle müssen wir ganz klar nein sagen! Das &quot;eine perfekte Kissen für alle&quot; gibt es nicht - jeder ist anders und so ist es auch unser Schlaf(-verhalten).  Wer dies beim Kauf seines neuen Kissens berücksichtigt und ein paar kleine Tipps beherzigt, tut viel für sich, seinen Schlaf und einen entspannten Start in den neuen Tag. 
 &amp;nbsp; 
  Lassen Sie sich im Fachgeschäft beraten  Kopfkissen kann man inzwischen bei diversen Versandhändlern und Discountern kaufen. Doch ein erfahrener Berater kann basierend auf einem persönlichen Gespräch, eine individuelle Kissenauswahl zusammenstellen und beim Probeliegen wertvolle Tipps geben. Gesundheitliche Aspekte, Schlafgewohnheiten und z. B. auch das persönliche Klimaempfinden sind hierbei entscheidende Informationen. 
 &amp;nbsp; 
  Nehmen Sie sich Zeit und seien Sie vorbereitet&amp;nbsp;  Der Kauf eines neuen Kissen sollte nicht mal eben zwischendurch abgehakt werden, schließlich soll es Sie in den nächsten Jahren Nacht für Nacht begleiten.  Aber mit ein wenig Vorbereitung Ihrerseits können Sie Ihrem Berater die Vorauswahl erleichtern. Bringen Sie also zum Kissenkauf alle Informationen zu Ihrer Matratze zuhause mit, denn: Kissen und Matratze sollen später eine Einheit bilden und gemeinsam Ihren Körper ideal stützen. 
  Hilfreiche Informationen sind hierbei:   Hersteller- und/oder Matratzenname Art der Matratze (Federkern, Kaltschaum, Latex, Wasserbett)  Matratzenhöhe  Festigkeit  Art der Schulterzone 
 &amp;nbsp; 
  Material und Form&amp;nbsp;  Über unseren Kopf verlieren wir am meisten Wärme und somit auch Feuchtigkeit. Ein Kissen, das nicht atmungsaktiv ist, stört das Schlafklima und damit auch Ihre Erholung.  Ein Kissen sollte daher aus hygienischen Gründen waschbar sein.  Die Füllung kann aus natürlichen Materialien, wie Gänsedaunen und -federn, bestehen oder synthetischer Natur sein. Letztere ist in der Regel etwas länger haltbar, da Stützkraft und Festigkeit länger erhalten bleiben.  Die klassischen 80 x 80 cm-Kopfkissen sind immer noch erhältlich, jedoch empfehlen wir heute die 40 x 80 cm-Variante, da so Ihre Schultern nicht auf dem Kissen ruhen und die Schulterzone der Matratze ihre Funktion optimal erfüllen kann.  Spezielle Nackenstützkissen können bei Nackenschmerzen eine hilfreiche Alternative sein und auch für Seiten- und Bauchschläfer gibt es verschiedene Auswahlmöglichkeiten.&amp;nbsp; &amp;nbsp; 
   Testphase zuhause&amp;nbsp;  Oft kann man im Geschäft aber noch gar nicht so genau entscheiden, ob das Kissen nun passt oder nicht. Wir empfehlen daher ein oder zwei Kissen zuhause in vertrauter Umgebung und mit der eigenen Matratze zu testen. Gerne können Sie die Kissen bei uns ca. 1 Woche lang in Ruhe ausprobieren. 
 &amp;nbsp; 
  So haben Sie lange Freude an Ihrem neuen Kissen&amp;nbsp;  Ein gutes Kissen sollte zwei bis fünf Jahre halten. Maßgeblich hierfür sind neben dem Material auch die Hygiene und Belastung.  Schütteln Sie Ihr Kissen jeden Morgen auf und lüften Sie es regelmäßig.  Ein Blick aufs Pflegeetikett zeigt, wie Sie Ihr Kissen reinigen sollten um möglichst lange Freude an ihm zu haben.  Wer sein Feder-/Daunenkissen in der Waschmaschine wäscht, sollte es anschließend im Trockner mit einigen Tennisbällen trocknen um eventuelle Verklumpungen zu lösen. 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-05-18T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gute Reise! Tipps gegen Jetlag</title>
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                                            Kennen Sie dieses Gefühl? Sie landen nach einem Langstreckenflug an Ihrem Urlaubsziel und fühlen sich schlapp, müde und durcheinander. Oft kann das die Urlaubsfreude trüben und den Start in diese entspannte Zeit erschweren. Kann man dem Jetlag entgegenwirken und was hilft wirk...
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Die menschliche innere Uhr funktioniert stabil im 24-Stunden-Takt. Dass wir uns schnell über den Planeten bewegen und dabei unterschiedliche Zeitzonen durchqueren, ist für diese innere Uhr nicht vorgesehen. So bleibt der Rhythmus des Körpers buchstäblich auf der Strecke.&amp;nbsp;  
 Beim Langstreckenflug gilt: Pro Stunde Zeitverschiebung braucht der Körper in westlicher Richtung einen Tag, in östlicher Richtung eineinhalb Tage, um sich umzustellen. Wer also von Deutschland zum Beispiel an die Westküste der USA fliegt, ist erst nach acht Tagen vollständig an den dortigen Tagesrhythmus&amp;nbsp;angepasst. 
 Jetlag beeinträchtigt das Konzentrations- sowie Kommunikationsvermögen. Bereiten Sie Ihre Anreise also so gut es geht vor und legen Sie auf Ihren Ankunftstag keine wichtigen Meetings oder Verabredungen. Auch lange Autofahrten sollten mit Jetlag vermieden werden. 
 Bereits 15 Minuten Schlaf können helfen, damit Sie sich wieder wacher und konzentrierter fühlen. Geben Sie jedoch nicht Ihrer inneren Uhr nach und versuchen Sie, ihren Schlafrhythmus direkt dem Ankunftsort anzupassen. Hier können schon kleine Tricks helfen, wie das Umstellen der Uhr, sobald Sie im Flugzeug sitzen. Manche Fluggesellschaften simulieren bereits während des Fluges durch Verdunkeln und Morgenröte im Innenraum des Flugzeuges den neuen Tagesablauf. 
 Koffein macht wach, aber Vorsicht! Wer einen großen Becher Kaffee schnell leert, erlebt zwar eine starke Munterkeit, ebenso aber einen großen Leistungsabfall, wenn die Wirkung nachlässt - und vielleicht auch Herzrasen, zitternde Hände und Magenprobleme. Trinken Sie stattdessen immer wieder eine kleines Tässchen Kaffee, bis ca. vier Stunden vor dem gewollten Einschlafen. 
  Alkohol sollte im Flugzeug keiner getrunken werden, da dieser dem Körper Flüssigkeit entzieht, was ihn zusätzlich schwächt. Um den Jetlag schnell zu überwinden, müssen Sie fit sein!  
 &amp;nbsp; 
  Wichtig für die innere Uhr ist das Tageslicht. Wer wachbleiben will, sollte möglichst viel Zeit im Sonnenlicht verbringen. Ideal sind Spaziergänge, denn auch Bewegung macht wach.  
  Fast genauso wichtig sind die Essenzeiten für den Rhythmus des Körpers. Es kann helfen, während des Fluges zu fasten. Mahlzeiten sollten aber in jedem Fall schnellstmöglich an die neue Zeitzone angepasst werden.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  Ein Wundermittel gegen Jetlag gibt es nicht, jedoch lässt sich dieser mit einigen einfachen Tricks leichter überstehen und hoffentlich etwas schneller überwinden. Gute Reise!  
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                            <updated>2018-04-26T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weisheit oder Irrtum? Fünf Schlafmythen und was wirklich dahinter steckt</title>
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                                            Bei Vollmond schläft man schlecht und am besten fühlt man sich nach acht Stunden Schlaf? Aber stimmt das wirklich und was gehört ins Reich der Schlafmythen?
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                  Mondlicht macht wach  
  Es klingt wie ein Mythos, dass die Mondphasen die Nachtruhe beeinträchtigen. Aber beeinflusst der Mond wirklich unser Schlafverhalten? Tatsächlich schlafen viele Menschen in Vollmond-Nächten schlechter. Doch hat dieses psychische oder physische Ursachen? Eine Theorie besagt, dass der Vollmond den natürlichen Melatonin-Stoffwechsel stört. Das Schlaf-Hormon wird verstärkt bei Dunkelheit ausgeschüttet und fördert das Einschlafen. Licht hemmt dagegen die Produktion, was die Auswirkung des hellen Mondlichtes auf den Schlaf erklären könnte. Hundertprozentige Nachweise gibt es allerdings nicht.  
 &amp;nbsp; 
  Acht Stunden Schlaf sind optimal  
  In vielen Ratgebern liest man, dass acht Stunden Schlaf ideal sind. Danach soll man sich optimal erholt fühlen, länger schlafen macht müde und weniger Schlaf wirkt sich ebenfalls negativ auf die Erholung aus. Das stimmt jedoch nicht. Unterschiedliche Menschen brauchen unterschiedlich viel Schlaf. Am besten, Sie beobachten Ihr eigenes Schlafverhalten genau. Wann fühlen Sie sich erholt? Wann übermüdet? So finden Sie Ihre persönliche Schlafdauer am besten heraus.&amp;nbsp; &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  Je kälter das Schlafzimmer, desto besser  
  Auch hier gelten wieder die persönlichen Vorlieben. Idealerweise sollte die Zimmertemperatur zwischen 16 und 20 Grad sein. Das Bett sollte nicht direkt am Fenster, sondern an der wärmsten Wand stehen.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  Alkohol ist ein gutes Schlafmittel  
 Wenn Sie Schlafprobleme haben, sollten Sie ohne Promille ins Bett gehen. Ein Glas Wein zum Beispiel lässt Sie zwar schneller einschlafen, stört jedoch den natürlichen Verlauf von Tief- und Traumphasen. Alternative Schlummertränke finden Sie   hier  . 
 &amp;nbsp; 
  Je härter die Matratze, desto gesünder der Schlaf  
 Auch diese Aussage gehört zu den Schlafmythen, denn eine zu harte Matratze kann sogar Schmerzen verursachen. Zu weiche Unterlagen wiederum unterstützen den Körper nicht genügend.   Wir beraten Sie und finden gemeinsam Ihre perfekte Schlafunterlage.   
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                            <updated>2018-04-19T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wohntrends 2018 – Natur pur</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Dieses Jahr gehen wir zurück zu den Wurzeln, denn 2018 besinnen wir uns auf das Wesentliche. Nachhaltigkeit und Natürlichkeit werden im Interior-Design jetzt wieder groß geschrieben. 
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                <![CDATA[
                 Die Schönheit der Natur wird 2018 in Materialen und Möbeln wieder wertgeschätzt. Nachdem so lange Zeit das sogenannte Industrial-Design mit dominanten Kunststoffen und Metallen die Einrichtungs-Trends beherrschte, stehen nun Materialien wie Holz, Stein und Wolle im Vordergrund. 
   Möbel sind aus naturbelassenem, hellem Holz  , Accessoires aus rauem Stein und Wohntextilien aus Wolle mit natürlichem Farbverlauf. Mit ursprünglicher Haptik und Authentizität&amp;nbsp;stehlen sie allzu glatten Kunststoffen oder Metallen die Show. Naturmöbel symbolisieren beständige Qualität und können Sie im wahrsten Sinne des Wortes erden. Auf Lifestyle und einen modernen Look müssen Sie nicht verzichten, das Spektrum reicht von edel-minimalistisch bis hin zu gemütlich im Landhausstil.&amp;nbsp; 
 Vor allem bei natürlichen Materialien ist es wichtig, auf Hochwertigkeit und Herkunft zu achten, nur so haben Sie lange Freude an Ihrer Einrichtung ... zumal dies kein schnelllebiger Trend ist. 
 Lassen Sie sich von der Natur inspirieren und es zieht nachhaltig die Gemütlichkeit bei Ihnen ein - gönnen Sie Ihren vier Wänden ein kleines Umstyling,   wir beraten Sie gerne . &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-04-12T10:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Richtig trinken vor dem Schlaf</title>
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                                            Guter Schlaf will vorbereitet sein. Die Getränke, die Sie tagsüber trinken, haben einen großen Einfluss auf Ihre Schlafqualität. Wer gut schlafen möchte, sollte spätestens ab dem Nachmittag das Richtige trinken.
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                <![CDATA[
                  Kein Koffein nach 16 Uhr  
  Wer Probleme mit dem Einschlafen hat, sollte ab 16 Uhr auf Kaffee, Cola, Grün- und Schwarztee und Energy-Drinks verzichten. Koffein wird im Körper nur sehr langsam abgebaut und auch wenn Sie die Wirkung nicht mehr bewusst spüren, stört dieses den Schlaf.&amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
  Alkohol stört  
  Zwar lässt Sie ein Glas Wein am Abend oder eine Flasche Bier vielleicht besser einschlafen, dennoch fördert Alkohol nicht den gesunden Schlaf. Der Alkoholabbau beeinflusst den Ablauf der Schlafphasen und kann zu Durchschlafstörungen führen.  
 &amp;nbsp; 
  Abschalten und Tee trinken  
  Besonders gut als Getränk am Abend geeignet sind Tees aus Kräutern oder Heilpflanzen. Dabei gibt es verschiedene Teesorten, die für das Ein- und Durchschlafen förderlich sind. Folgende Teesorten können wir empfehlen:  
  Passionsblume: Passionsblumenkraut-Tee wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Die Passionsblume hilft bei Schlafstörungen, Unruhe und Nervosität.  
  Baldrian und Melisse: Baldrianwurzel-Tee wirkt beruhigend und entspannend. Die Inhaltsstoffe des Tees tragen dazu bei, dass man zur Ruhe kommt. Oft wird Baldrian-Tee auch mit anderen Kräutern, wie beispielsweise Hopfenzapfen oder Melissenblätter gemischt. Melissenblätter, die leicht nach Zitrone schmecken, bilden einen aromatischen Kontrast zum herben Baldrian.  
  Frauenmantel: Frauenmantel kann bei verschiedenen Beschwerden helfen, unter anderem auch bei Einschlafbeschwerden.  
  Lavendel: Als Tee zubereitet entfaltet Lavendel seine beruhigende Wirkung. Der Geschmack von purem Lavendel ist oft zu intensiv, er lässt sich aber gut mischen. Zur Kombination mit anderen Teesorten eignen sich Lindenblüten und Johanniskraut. Beachten Sie aber auch, dass Lavendeltee nicht im Übermaß getrunken werden sollte, da er sonst die Schleimhäute reizen kann.  
 &amp;nbsp; 
 Weitere Tipps zum richtigen Einschlafen finden Sie   hier  ! 
  &amp;nbsp;  
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                            <updated>2018-04-05T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Endlich ist es soweit. Die Temperaturen werden milder, es ist heller und die Blumen beginnen zu blühen – endlich Frühling! Aber statt frisch und voller Energie zu sein, klagen viele Menschen über die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit. Sie fühlen sich schläfrig, können morgens schw...
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                 Woran liegt das? Sollten wir nicht energiegeladen in die neue, helle Jahreszeit starten können? 
 Nach dem Winter ist besonders viel Melatonin im Köper – dies ist das Schlafhormon. Dunkelheit setzt der Körper mit Schlaf gleich und produziert in den dunklen Wochen des Jahres deshalb hohe Dosen des Schlafhormons. Dafür ist der Serotoninspeicher leer. Serotonin, auch Glücks-Hormon genannt, sorgt für Antrieb, gute Laune und Energie. Dieses ungleiche Verhältnis hat im Frühling Konsequenzen. Der Körper muss sich erst wieder an das Licht und die höheren Temperaturen gewöhnen. Bis unsere Hormone wieder im Gleichgewicht sind, fühlen wir uns schlapp und energielos.&amp;nbsp; 
 Schneller geschieht dies mit unseren Tipps für einen frischen Start in den Frühling. 
 &amp;nbsp; 
 Mehr Licht 
 Verbringen Sie möglichst viel Zeit im Tageslicht, denn so wird die Serotonin-Produktion angeregt. Fahren Sie bei milderen Temperaturen morgens mit dem Fahrrad zur Arbeit und gönnen Sie sich mittags einen ausführlichen Spaziergang. Auch wenn die Sonne nicht scheint, verhilft das Licht zu guter Laune und mehr Energie. Auch an die ungewohnte Wärme muss sich der Körper gewöhnen. Seine Kerntemperatur liegt im Winter eine Spur niedriger als im Sommer. Diese Umstellung&amp;nbsp;macht zusätzlich müde.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Frische Luft 
 Raus aus den Federn! Neben viel Tageslicht hat auch die frische Luft einen anregenden Effekt. Öffnen Sie direkt nach dem Weckerklingeln die Fenster weit und spüren Sie die wachmachende Brise. Frischer Sauerstoff bringt Ihren Körper in Schwung. 
 &amp;nbsp; 
 Aktiv sein und nicht verkriechen 
 Wer frühjahrsmüde ist, hat wenig Lust etwas zu unternehmen. Sich ins Bett zu verkriechen, ist dennoch der falsche Weg. Beim Sport wird Serotonin ausgeschüttet, vor allem gemeinsame Aktivitäten machen glücklich. Verabreden Sie sich mit Freunden zu einer gemeinsamen Joggingrunde oder zu einem Spiel Basketball. Leistungssport ist hier nicht notwendig, aber angenehme Aktivitäten und Bewegung helfen hier auf jeden Fall. 
 &amp;nbsp; 
 Vitamine und frische Mahlzeiten 
 Im Winter tendiert man dazu, eher fettreich und weniger frisch zu essen, was sich negativ auf die Vitamin-Vorräte auswirkt. Essen Sie jetzt besonders viel frisches Obst und Gemüse, denn vor allem in dieser Umstellungsphase sind Vitamine und Mineralstoffe sehr wichtig. Das macht von innen fit für den Frühling. 
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                            <updated>2018-03-22T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wohntrends 2018 – Lagom aus Schweden</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Nach Hygge zieht ein weiterer Trend aus Skandinavien bei uns ein – Lagom, der neue Stil mit Glücksgarantie.
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                <![CDATA[
                 Lagom beschreibt das schwedische Lebensgefühl der goldenen Mitte, der richtigen Balance, nicht nur beim Wohnen und Einrichten. Frei übersetzt bedeutet es etwa so viel wie &quot;genau richtig&quot;, &quot;nicht zu viel und nicht zu wenig“.&amp;nbsp; 
 Es geht um ein bewusstes und nachhaltiges Leben, das zu innerer Zufriedenheit führt. Gleichzeitig wirkt Lagom der Sehnsucht nach immer mehr entgegen. Man soll glücklich sein mit dem, was man hat, mehr braucht es nicht. Statt Überfluss und Konsum geht es um den besonnenen Umgang mit Finanzen, zwischenmenschlichen Beziehungen, der Umwelt und mit sich selbst.&amp;nbsp; 
 Bei der Einrichtung lässt sich Lagom am besten mit „nicht zu viel und nicht zu wenig“ umsetzen. Räume sollten nicht überfüllt werden, weder mit Möbeln, Accessoires, noch mit zu viel Farbe. Zu minimalistisch darf es mit Lagom jedoch auch nicht werden. Schnell können die Wohnräume zu kahl und leer aussehen, die Gemütlichkeit fehlt. Entgegen dem dänischen Wohntrend Hygge wird es jedoch nicht zu „kuschelig“.&amp;nbsp; 
 Genauso wichtig sind Nachhaltigkeit und Funktionalität in der Lagom-Welt. Die Einrichtung sollte auf Sie abgestimmt sein und Ihr Leben unterstützen. Was keine Funktion für Sie hat, wird nicht benötigt. Hier lohnt es sich, in fertige Stücke zu investieren, die lange halten und Sie nachhaltig begleiten – Qualität vor Quantität. Bevorzugte Materialen sind natürliche und nachhaltig produzierte Materialen wie Wolle oder Holz,  hier beraten wir Sie gern vor Ort . 
 Ergänzend empfehlen wir Ihnen die Bücher  „LAGOM. Glücklich leben in Balance“ &amp;nbsp; und  „In der Mitte liegt das Glück“ . 
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                            <updated>2018-03-15T10:15:00+01:00</updated>
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